Vorsorgevollmacht

Die Vorsorgevollmacht ist der wichtigste Bestandteil Ihrer Vorsorgedokumente. Deshalb sollte jeder dieses Dokument besitzen. Mit der Vorsorgevollmacht ermächtigen Sie im Fall der Geschäftsunfähigkeit eine andere Person, Ihre Angelegenheiten verbindlich umzusetzen. Sie bestimmen daher Ihren rechtlichen Vertreter („Bevollmächtigter“) für den Fall, dass Sie Ihre Angelegenheiten nicht mehr selbst erledigen können.
Bei der Formulierung einer Vorsorgevollmacht können schnell Fehler passieren. Das kann dazu führen, dass der Bevollmächtigte falsche bzw. keine Rechte hat oder sogar einer Haftung unterliegt. Die Erstellung sollte deshalb am besten von Spezialisten (Anwalt, Notar) erfolgen.

Was passiert ohne Vorsorgevollmacht?
Haben Sie keine Vorsorgevollmacht erteilt, darf kein Angehöriger - auch kein Ehepartner oder enger Verwandter - für Sie Entscheidungen treffen. Besitzen Sie keine Vorsorgevollmacht, wird für den Fall, dass Sie selbst nicht geschäftsfähig sind, vom Betreuungsgericht ein staatlich bestellter und kontrollierter Betreuer festgelegt, der in Absprache mit dem Betreuungsgericht alle Entscheidungen trifft. Die Familie hat dann kein Mitspracherecht mehr.

 

 

Sie haben noch keine Vorsorgevollmacht?


Kein Problem, wir helfen Ihnen gerne weiter.
Lassen Sie sich Ihre Vorsorgevollmacht am besten durch eine spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei erstellen und nutzen Sie gleichzeitig den NotfallVorsorgePASS der GFVV mit seinen Assistanceleistungen für Vorsorgedokumente.

 

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