Patientenverfügung

Dieses Dokument ist neben der Vorsorgevollmacht für die medizinische Behandlung notwendig, denn die Ärzte haben eine Behandlungspflicht „so lange es geht auch zu behandeln“. Ohne eine eigene schriftliche Regelung, ab wann keine Apparate mehr angeschlossen oder eine bereits begonnene Behandlung abgebrochen werden soll, wird der Patient sehr wahrscheinlich noch lange künstlich am Leben gehalten. Wer das nicht will und auch die Angehörigen moralisch entlasten will, die ein „Abschalten“ vielleicht nicht entscheiden können oder wollen, der sollte diesen Druck von den Angehörigen nehmen und eine Patientenverfügung verfassen.

Was passiert ohne Patientenverfügung?
Ohne Patientenverfügung darf niemand - auch Ehepartner oder Verwandte oder Ärzte – einfach abschalten lassen, denn in Deutschland ist es verboten, dass Dritte über das Leben eines anderen entscheiden. Hier sind „aktive Sterbehilfe“ und „Tötung auf Verlangen“ strafbar. Nur der Betroffene darf über sein Leben entscheiden und sollte dies unbedingt auch tun, wenn er nicht „ewig“ an den Schläuchen liegen möchte.

 

 

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