NotfallVorsorgePASS

Für Notfälle, Unfälle, alle Fälle - Sicherheit für Urlaub, Alltag, jeden Tag!

Vorsorgeverfügungen, wie eine Patientenverfügung, eine Vorsorgevollmacht und eine Sorgerechtsverfügung sind wichtig!
Aber
Warum reichen Vorsorgeverfügungen im Notfall leider oft alleine nicht aus?

Wir geben Antworten und bieten Lösungen!

Nutzen Sie unsere langjährige Kompetenz für Ihre Sicherheit und die Sicherheit Ihrer ganzen Familie, denn das Leben ist zu kostbar, um es den Zufall zu überlassen!

 

Mehr zum NotfallVorsorgePASS

 

Selbstbestimmung durch Vorsorgeverfügungen

Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Sorgerechtsverfügung

Nur wer vorgesorgt hat und Vorsorgeverfügungen (Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Sorgerechtsverfügung) besitzt, kann sein Selbstbestimmungsrecht wahren und die Anordnung einer gerichtlichen Betreuung vermeiden.

Die beste Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht nutzt aber leider oft gar nichts, wenn sie den Stellen bzw. Personen, die Entscheidungen treffen müssen, wie dem Arzt im Krankenhaus, im Notfall nicht zur Verfügung steht.
Auch dann kommt es dann oft zur Anordnung einer gerichtlichen Betreuung.

Wir bieten Lösungen und geben Antworten!

 

 

 

Ihr Ansprechpartner

Geschäftsführer Eberhard Lenkardt

GFVV Gesellschaft für Vorsorgeverfügungen mbH

Pausaer Straße 115

08525 Plauen

Tel: 03741 - 71942 0

Fax: 03741 - 71942 99

E-Mail: willkommen@gfvv24.de

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Aktuelles

BGH zu Anforderungen an Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

"Keine lebenserhaltenden Maßnahmen" nicht konkret genug

Die Äußerung, "keine lebenserhaltenden Maßnahmen" zu wünschen, enthält keine hinreichend konkrete Behandlungsentscheidung, so der BGH. Eine Frau darf ihre Mutter deswegen weiter behandeln lassen.

 

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Nichtehelicher Vater kann gemeinsames Sorgerecht verlangen, wenn es dem Kindeswohl nicht widerspricht

Haben die unverheirateten Eltern eines Kindes kein gemeinsames Sorgerecht, richtet sich die vom Vater später beantragte gemeinsame Sorge nach denselben Grundsätzen wie bei bestehender gemeinsamer Sorge. Das Kindeswohl ist entscheidend.

 

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Sterbehilfe: Angebot ohne Nachfrage

Ärztliche Sterbehilfe ist inzwischen in vielen Ländern legal. Dennoch wird sie verhältnismäßig selten angewendet, so eine aktuelle Studie. Insgesamt hat die öffentliche Zustimmung in Westeuropa und den USA zu Sterbehilfe fast kontinuierlich zugenommen. 

Ob Ärzte schwer kranken Patienten zum Sterben verhelfen dürfen, wird unter ethischen und rechtlichen Gesichtspunkten kontrovers diskutiert. Inzwischen ist ärztliche Sterbehilfe in immer mehr Ländern der Welt legal. Deshalb befürchten viele, dass die Zahl der Fälle deutlich ansteigen wird – und dass die Beihilfe zum Sterben auch leichtfertig oder missbräuchlich geleistet werden könnte.

 

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